Vollmondabende



Nebelfänge auf nackten Poren; du spannst deine Schwingen wie einen Käfig aus Gold um meine zitternden Glieder. Ich liebe die Stunden, in denen dein Atem mich kleidet mich wie eine zweite Haut. Ich liebe den Sommer, den du in mein Herz säst, wenn ich die Augen schließe. Wie kann es also sein, dass ich manchmal den Glauben an uns verliere, wenn ich dich ansehe? Wie kann es sein, dass nun, da alle Hindernisse überwunden scheinen, das ganze Universum zwischen uns steht?

4 Kommentare:

  1. Total toll! Der Text sowieso, aber das Mondbild ist echt stark. Wow! Das kommt in meine Sonntaglinks heute :)

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    1. Oh, vielen lieben Dank, du Gute ♥ Ich war echt froh, endlich mal einen Vollmond bei so klarem Himmel zu erwischen! <3

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    2. das bild und deine worte sind wirklich unglaublich!

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Ich bin Marie Graßhoff, 26. Autorin, Bloggerin, Designerin, Booknerd & Social Media Mensch. Verfolgt mich auf meinem Weg durch die Welt und lasst euch in das Märchen meines Lebens entführen.

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