Der Blick macht es aus

Nun bin ich zurück. 
Wer mich kennt, weiß, dass mein Herz für meine Heimat schlägt, nicht für Mainz, die Großstadt, die zwar sehr beschaulich ist, aber nicht das bieten kann, das ich mir wünsche. Ich könnte jetzt viele Worte darüber schreiben, aber ich denke, diese Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Mein Ausblick aus dem Fenster daheim:


Der Ausblick aus meinem Fenster in Mainz:

Es braucht sich niemand zu wundern, dass ich so viel trinke.
Von allein wird das nicht schön.

9 Kommentare:

  1. Okaaay, der Unterschied ist ECHT heftig. Irgendwie ist es doch zu Hause (fast) immer am schönsten :/

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  2. Ja, das stimmt. Das was man sehen kann ist ja die eine Sache, aber es ist auch so viel mehr. Der Geruch und die Geräusche. Besonders die Geräusche. Über mein Haus hinweg fliegen in Mainz die ganzen Flugzeuge auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen. Das ist manchmal so laut, dass ich nachts davon wach werde. Nichts geht über die stille Luft über dem Dorf :')

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  3. Ich kann dich gut verstehen... :') Mainz kann da wirklich nicht mithalten, aber das kann wohl kein Ort der Welt. Die Heimat ist einfach das Beste. ♥
    // Jenny

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  4. Wah, die Bilder von deinem Zuhause sind ja schön *-*
    Da kann die Großstadt wirklich nicht mithalten ... schade eigentlich, wenn man sich deswegen nie wirklich dort wohlfühlen wird ...

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  5. Danke für eure Kommentare, ihr beiden. Ja, Mainz ist zwar schön, aber nicht so schön, wie unser Garten - längst nicht so schön. Klar, ich gucke auch gerade zur falschen Seite der Straße raus - Auf der anderen Seite des Wohnhauses stehen die ganzen Villen. Aber na ja :') Hoffentlich habe ich irgendwann so viel Geld, dass ich zurück nach Hause ziehen kann :')

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  6. Das ist so seltsam. Ich mag die Natur zwar sehr gern und hab ja letztes Jahr in Irland auch auf dem Land gelebt, aber ich bin eben ein richtiges Großstadtkind. Ich könnte gar nicht lange ohne den Lärm, die Leute und die Hektik. Dabei hab ich echt nichts gegen Ruhe und Natur.
    Seltsam, wie man sich an bestimmte Sachen gewöhnt. Aber du hast recht, irgendwie riecht alles anders, es fühlt sich anders an. Aber na ja, solange man einen Ort hat, an dem man sich überhaupt zu Hause fühlt, kann man ja eigentlich froh sein. Nicht jeder kann das von sich behaupten.

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  7. Ja, das stimmt natürlich. Es kann sehr unterschiedlich sein, das ist wahr. Ich bin eben auf dem Dorf aufgewachsen, ich denke, es ist oft so, dass man eben das gut findet, an was man sich gewöhnt hat. Ich bin eben das absolute Dorfkind, mein Papa ist Traktorist und ich liebe Trecker und Felder, Feldwege und Wälder und eben all diese Dinge. Ich habe mich schon immer in unserer 40.000 Menschen kleinen Nachbarstadt unwohl gefühlt. So kann es eben sein.

    Obwohl ich mit Mainz noch ganz gut dran bin, denke ich. Hier hinten in meiner Ecke sind die Gärten gleich eine Straße weiter und es ist etwas abgelegen und immer still (zumindest hört man nie laute Musik oder so). Bis auf die Flugzeuge eben.

    Du hast aber recht, der Gedanke ist schön, dass mein Zimmer noch immer daheim auf mich wartet und ich dort immer willkommen bin :')

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  8. Hahaha xD
    Okay, bei mir ist es genau umgekehrt. Ziehe jetzt endlich vom Land in die Stadt und bin ganz froh drüber. 18 Jahre keinen wirklichen Supermarkt in der Nähe und KEINE Shoppingmöglichkeiten zu haben - ein Gräuel für mich (ja, die Kaufsucht) - aber ich denke auch, dass ich die Natur vermissen werde *schnief* oder auch nicht (?) mal sehen ^-^

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  9. Na ja, anfangs war ich natürlich auch glücklich, endlich alles in der Nähe zu haben und es ist auch verdammt cool. Nur 5 Minuten bis zum Kino, 10 Minuten bis zur Innenstadt und eine halbe Stunde bis Frankfurt, wo es wirklich alles gibt, was das Herz sich erträumt. Das war anfangs schon so das Ultimativ :D
    Inzwischen vermisse ich die Bäume, den Garten, in dem man sich sonnen kann, das Freibad, in dem man alle kennt ... hach :')

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Lernt mich kennen

Ich bin Marie Graßhoff, 26. Autorin, Bloggerin, Designerin, Booknerd & Social Media Mensch. Verfolgt mich auf meinem Weg durch die Welt und lasst euch in das Märchen meines Lebens entführen.

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